Studium der Wirtschaftskommunikation: Informationen, Texte und Dokumente

Evaluation des Projektnutzens des DPWK

vom 30 August 2010

Die empirischen Untersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ihre Teilnahme an dem Projekt Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) im Nachhinein beurteilen und welchen Einfluss das Projekt auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Studierenden hat.

Digital Rights Management: umsonst oder bezahlt?

vom 21 August 2010

Mit der Entwicklung von Inhalten für das Internet stellte sich durch die leichte Vervielfältigbarkeit das Problem der Verwertung für das inhaltliche Recht dar. Dieses wurde recht zügig durch die Inhalts-Anbieter durch verschiedene technische Kopierschutzverfahren wahrgenommen. Diese Sperren nennen sich übergreifend „Digital Rights Management“. Mit dem DRM kontrollieren die Medienunternehmen die Nutzung (und Verbreitung) digitaler Medien. Dabei geht es um zum einen um den Schutz des Urheberrechts und zum anderen den Schutz eines Geschäftsmodells.

Systemische Theorie nach Watzlawick

vom 07 August 2010

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick war unter anderem Kommunikationswissenschaftler und entwickelte eine systemische Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Diese Axiome sind für die Wirtschaftskommunikation von großem Interesse, da sie in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. Watzlawicks Kommunikationstheorien gehören immer noch zu den Grundlagen moderner Kommunikationswissenschaft und sind dementsprechend Bestandteil des Studiums.

Zielgruppen der Investor Relations

vom 05 August 2010

Die Kommunikation der Investor Relations steht innerhalb der Financial Community verschiedensten Anspruchsgruppen gegenüber. Finanzkommunikation muss individuell auf die entsprechenden Zielgruppen eingehen und über zielgruppenaffine Kommunikationskanäle erfolgen. Die Präsentation aus dem Wirtschaftskommunikation Master Studiengang von 2010 erläutert die Zielgruppen innerhalb der Investoren und unterteilt dabei private Anleger, institutionelle Investoren und Finanzanalysten.

students.dpwk.de – beste Berliner Studenten auf neuer Bühne

vom 21 Juli 2010

Die Website http://students.dpwk.de zeigt die Projektteilnehmer hinter dem Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation mit Bildern, Zitaten und Videos. 40 Studenten der Studiengänge Wirtschaftskommunikation, Kommunikationsdesign und Internationale Medieninformatik der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin haben den begehrten Wirtschaftspreis im Frühjahr zum zehnten Mal an Unternehmen mit herausragender Kommunikation verliehen. Jetzt erlauben sie durch die Website einen Blick hinter die Kulissen.

Nutzen von Social Media Monitoring

vom 21 Juli 2010

Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako & Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.

Mehr Artikel im Archiv

Designmanagement

Design als Wirtschaftsfaktor im United Kingdom

vom 17 April 2010

Großbritannien hat eine lange Designgeschichte und auch in der Gegenwart ist britisches Design hoch angesehen und international erfolgreich. Das Land hat viele große Designer hervorgebracht, besonders im Produktdesign und Modedesign. Die Designinstitutionen haben früh die Bedeutung des Designs für Mensch, Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft erkannt, die Branche entsprechend gefördert und das Bewusstsein für gutes Design geschärft. Und auch die zahlreichen Wettbewerbe, Auszeichnungen und Events zeigen das Bild einer lebendigen Branche mit tief verwurzeltem Designverständnis. Design ist in Großbritannien auch als Wirtschaftsfaktor erkannt worden und wird national gefördert, um die erstklassige Stellung britischen Designs in Zukunft international weiter auszubauen.

Didaktik, Rhetorik, Präsentation

Suchmaschinenoptimierung (SEO) für PR- und Marketingtexte

vom 17 Januar 2010

Suchmaschinenoptimierung (SEO, Search Engine Optimization) ist essentiell für die Wirtschaftskommunikation geworden: Damit beispielsweise Pressemitteilungen und Marketingtexte im Internet gefunden werden können, sollte der Verfasser sie in Form und Inhalt optimiert für die Suchmaschine Google hochladen.

Empirie

Evaluation des Projektnutzens des DPWK

vom 30 August 2010

Die empirischen Untersuchung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin ihre Teilnahme an dem Projekt Deutscher Preis für Wirtschaftskommunikation (DPWK) im Nachhinein beurteilen und welchen Einfluss das Projekt auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Studierenden hat.

Grundlagen für das Masterstudium Wirtschaftskommunikation

Systemische Theorie nach Watzlawick

vom 07 August 2010

„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Paul Watzlawick war unter anderem Kommunikationswissenschaftler und entwickelte eine systemische Kommunikationstheorie, die auf fünf pragmatischen Axiomen aufbaut. Diese Axiome sind für die Wirtschaftskommunikation von großem Interesse, da sie in jeder Situation mit kommunikativem Charakter gelten. Watzlawicks Kommunikationstheorien gehören immer noch zu den Grundlagen moderner Kommunikationswissenschaft und sind dementsprechend Bestandteil des Studiums.

Kommunikationspsychologie

Zielgruppe der LOHAS

vom 30 März 2010

Immer mehr Trend- und Marktforscher sagen voraus, dass die „Ausrichtung der Lebensweise auf Gesundheit und Nachhaltigkeit“ einen wachsenden Stellenwert für die Konsumenten und damit auch für die Wirtschaftskommunikation erhält. Werte wie Qualität, Authentizität und Gesundheit gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Nicht mehr die Quantität an Konsum ist das was zählt, sondern die Qualität und Nachhaltigkeit des Konsums. Mögliche negative Folgen, die der Konsum mit sich bringt, werden nicht mehr ignoriert und beschäftigen zunehmend die neue Konsumentengeneration der „LOHAS“.

Medienökonomie/Medienmanagement

Digital Rights Management: umsonst oder bezahlt?

vom 21 August 2010

Mit der Entwicklung von Inhalten für das Internet stellte sich durch die leichte Vervielfältigbarkeit das Problem der Verwertung für das inhaltliche Recht dar. Dieses wurde recht zügig durch die Inhalts-Anbieter durch verschiedene technische Kopierschutzverfahren wahrgenommen. Diese Sperren nennen sich übergreifend „Digital Rights Management“. Mit dem DRM kontrollieren die Medienunternehmen die Nutzung (und Verbreitung) digitaler Medien. Dabei geht es um zum einen um den Schutz des Urheberrechts und zum anderen den Schutz eines Geschäftsmodells.

Wirtschaftskommunikation

Nutzen von Social Media Monitoring

vom 21 Juli 2010

Warren Buffet hat mal gesagt „It takes 20 years to build a reputation, and five minutes to ruin it”. Was soll man sagen, er hatte recht. In Zeiten von Social Media kann das deutlich effektvoller vonstatten gehen, siehe Nestlé, Jako & Co. Gut, wenn man vorher strategisch gedacht hat, und die Diskussionen in diesem Internet gezielt mitverfolgt.

News

Am 1. Oktober 2010 beginnt das Wintersemester 2010/2011 an der HTW Berlin.
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Video Making of DPWK 2010

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